Nachdem der 5000er letztes Jahr coronabedingt nicht stattfinden konnte, nutzten dieses Jahr wieder eine Gruppe Milas und einige Mila-Freunde den Lauf für einen Formstand.
von Therese Stieger
Schon zum 13.Mal wurde dieser allseits bekannte Trainingslauf durchgeführt. 4 Läuferinnen und 19 Läufer nahmen dieses Jahr die 12 ½ Bahnrunden unter die Füsse.
Wie immer startete man in zwei Blöcken. Anders war dieses Jahr aber die Zeitmessung. Es gab keine Chipmessung und somit keine Rundenzeiten mehr. Die Zeit wurde von Hand, beziehungsweise mit dem Tablet gestoppt. Neu war jedem Läufer ein Rundenzähler zugeteilt, der zugleich auch die Schlusszeit auf seinem Blatt notierte. Das benötigte etwas mehr Helfer als sonst.
Bei den Männer lief Nando Baumann die 5km am schnellsten. Er benötigte dafür lediglich 15:25:00. Mathias Nüesch war ihm aber dicht auf den Fersen und lief nur 8 Sekunden später über die Ziellinie. Er wurde zweiter vor Stefan Althaus.
Bei den Frauen siegte Seline Recktenwald mit einer Zeit von 21:23:00 vor Therese und Askia.
Bei einem feinen Kuchenbuffet und warmen Tee tauschte man noch die eine oder andere Erfahrung aus.
Einen herzlichen Dank an Berni für die super Organisation und an alle Helferinnen und Helfer für Ihren Einsatz.
Alle LäuferInnen waren zurecht stolz und zufrieden, gut über diese Runden gekommen zu sein. Nicht zuletzt ist der 5000er auch immer eine gute Vorbereitung für den Rhylauf, der dieses Jahr am 20. März in Oberriet stattfindet.
Fotos von Erwin Keller
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